Der Künstler Rudi Schmid hat schon beim ersten Gespräch über das Thema „Gläserner Wald“ ganz glänzende Augen bekommen und gleich angefangen, Skizzen zu zeichnen, erinnert sich Rödl. In seiner Werkstatt hat Schmid die acht Millimeter dicken Scheiben aus weißem, grünlichem und blauem Glas in Form geschnitten, geschliffen und poliert.

Das Material ist speziell gehärtet - und damit für eine öffentliche Präsentation im Freien absolut geeignet, räumt Schmid Bedenken in Sachen Vandalismus aus dem Weg.

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