Der Gläserne Wald

Die Glasregion ist um eine Attraktion reicher.
In Weißenstein wachsen jetzt neben dem Burgkasten der Burgruine gläserne Bäume.

Die Stadt Regen ist Sieger im Wettbewerb um den Glasstraßenpreis 2002.
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Das Pfahlgestein (Quarz), als eines der Grundsubstanzen des Glases, ist Untergrund, auf dem der Gläserne Wald entsteht.
Die visionelle Vorstellung als Gesamtprojekt
„die Burgruine Weißenstein im Gläsernen Wald“
soll das Ziel sein.
Der Künstler Rudi Schmid, unter anderem durch seine „Gläserne Scheune“ überregional bekannt, hat die Idee von Regens Tourismus-Chef Charly Rödl umgesetzt.
Die früheren Burgherren Degenberger waren die ersten Glashüttenbesitzer im Bayerischen Wald.

4,50 Meter hoch sind die Edeltannen aus acht Millimeter dickem, leicht grün und blau schimmerndem Glas.
Zwei Effekte versprechen sich die Macher vom Gläsernen Wald. Er soll nicht nur Urlauber dazu bewegen, von der Glasstraße einen Abstecher nach Weißenstein zu machen, sondern auch in der Glasindustrie neue Impulse setzen.
Charly Rödl und Rudi Schmid